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Aktuelle Beitragsbemessungsgrenze private Krankenversicherung 2014

Aktuelle Beitragsbemessungsgrenze private Krankenversicherung 2015

Für wen lohnt der Wechsel und welche Voraussetzungen gelten?

Beitragsbemessungsgrenze 2014 - für wen lohnt sich ein Wechsel in die private Krankenversicherung?Die Beitragsbemessungsgrenze private Krankenversicherung legt fest, bis zu welchem Bruttoeinkommen das Gehalt eines Arbeitnehmers der Berechnung von Beiträgen in der gesetzlichen Krankenversicherung unterliegt. Der Anteil, der die Beitragsbemessungsgrenze private Krankenversicherung überschreitet, wird nicht für die Zahlung von Versicherungsbeiträgen angesetzt. Die Beitragsbemessungsgrenze private Krankenversicherung ist somit vor allem für gesetzlich versicherte Arbeitnehmer mit einem gehobenen Einkommen relevant. Doch auch Versicherte in der privaten Krankenversicherung werden von der Beitragsbemessungsgrenze private Krankenversicherung tangiert. Die Beitragsbemessungsgrenze spielt nämlich auch bei der Festlegung des maximalen Arbeitgeberanteils eine Rolle, die der Arbeitgeber für Versicherte in der gesetzlichen und der privaten Krankenversicherung zahlt.

Die zwei wichtigsten PKV-Grenzen

Die Beitragsbemessungsgrenze private Krankenversicherung ist streng von der Versicherungspflichtgrenze abzugrenzen. Seit dem Jahr 2003 legt der Gesetzgeber im Herbst eines jeden Jahres jeweils unterschiedliche Werte für die Versicherungspflichtgrenze und für die Beitragsbemessungsgrenze fest. Zwar sind beide Grenzen an der aktuellen wirtschaftlichen Entwicklung und an der konjunkturellen Lage ausgerichtet, aber dennoch differieren beide Zahlen, und auch ihre Bedeutung ist unterschiedlich.

Während die Versicherungspflichtgrenze nämlich festlegt, ab welchem Einkommen Arbeitnehmer Zugang zur privaten Krankenversicherung haben, gibt die Beitragsbemessungsgrenze für die private Krankenversicherung an, bis zu welcher Höhe das Bruttoeinkommen der Zahlung von Versicherungsbeiträgen für die gesetzliche Krankenversicherung unterliegt. Im Jahr 2014 liegt die Beitragsbemessungsgrenze bei 48.600 Euro pro Jahr oder bei 4.050 Euro im Monat. Im Vergleich zum Jahr 2013 sind beide Werte leicht gestiegen. Jeder Euro des Einkommens, der oberhalb der Beitragsbemessungsgrenze liegt, ist von Beitragszahlungen für die gesetzliche Krankenversicherung befreit.

Relevant für gehobene Einkommen

Die Beitragsbemessungsgrenze der privaten Krankenversicherung hat vor allem für Arbeitnehmer mit einem gehobenen Einkommen eine große Bedeutung. Da jeder Euro, der oberhalb dieser Grenze liegt, nicht zur Berechnung von Krankenversicherungsbeiträgen in der gesetzlichen Krankenversicherung herangezogen wird, profitieren Arbeitnehmer mit einem hohen Einkommen von einer niedrigen Grenze.

Ein kleines Rechenbeispiel hierzu:

Verdient ein Arbeitnehmer pro Monat 4.200 Euro und liegt die Beitragsbemessungsgrenze private Krankenversicherung bei 4.050 Euro, bleiben Monat für Monat 150 Euro von Beitragszahlungen in der gesetzlichen Krankenversicherung befreit. Wird die Beitragsbemessungsgrenze aber auf 4.100 Euro angehoben, sind lediglich 100 Euro monatlich von den Zahlungen der gesetzlichen Krankenversicherungsbeiträge befreit. Die Beitragsbemessungsgrenze wirkt sich also unmittelbar auf das beitragsfreie Einkommen von Arbeitnehmern aus, sofern diese in der gesetzlichen Krankenversicherung versichert sind.

Beitragsbemessungsgrenze, die PKV und der Arbeitgeberanteil

Die Beitragsbemessungsgrenze private Krankenversicherung hat auch für privat versicherte Arbeitnehmer eine große Bedeutung. Der maximale Arbeitgeberanteil, der bei privat Versicherten als Zuschuss zur PKV geleistet wird, ergibt sich nämlich unmittelbar aus der Beitragsbemessungsgrenze. Er errechnet sich aus dem gesetzlich festgelegten einheitlichen Beitragssatz und dem maximalen Einkommen der Beitragsbemessungsgrenze PKV. Steigt die Beitragsbemessungsgrenze private Krankenversicherung an, nimmt auch der maximale Arbeitgeberanteil zu. Relevant ist ein hoher Arbeitgeberanteil bei relativ hohen PKV-Beiträgen. Entscheidet sich der Versicherte für einen günstigen Tarif, wird der maximale Arbeitgeberanteil häufig nicht vollständig ausgeschöpft. Wer aber einen leistungsstarken Tarif gewählt hat und vergleichsweise hohe Beiträge zahlt, erhält durch den höheren Arbeitgeberanteil bei einer steigenden Beitragsbemessungsgrenze private Krankenversicherung auch einen höheren Zuschuss des Arbeitgebers zu seinen PKV-Beiträgen.

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